Oh, wie ich mir Sorgen  um die Zukunft mache, so eine furchtbare Sache. Mein Kopf ist ein Karussell von Bildern, und mit'm Spinnen hört er nie auf. Ich will daß jemand nach vorne zu Fuß geht. Und dem folgen, dem führer.
Genauso wie ich als Schüler unter das Gewicht eines Schwarmes gefallen war, und angefangen hatte, ihre Bücher für sie zu tragen. Dann traf ich mal die Droggen.

Ich vergaß fast, wer ich gewesen war.
Aber dann kamm ich zur Räson.

Jetzt versuche ich zuversichtlich zu sein, ich mache mir Pläne.
Ich will mich der Situation gewachsen zeigen,  ihren ganzen Anforderungen nachkommen. Aber das einzige was ich tue, ist im Bett liegen, und mich unter den Decken verstecken.

Ja, ich weiß ich sollte mutig sein.
Aber einfach hab ich zu viel Angst davor mich zu ändern.

Und es ist zu verdammt schwierig, mich durch diesen ganzen Zweifel zu konzentrieren. Ich mache mal wieder eine Zutunsliste, aber es wird nichts ausgestrichen. Auf diesen Aufsatz zu arbeiten scheint jetzt sinnlos. Wer liest ihn denn, nachdem sich das Semester beendet hat? Aber ich versuche schon einige Tröst dadurch zu schöpfen, durch Gitarre zu spielen. Ja Matt, ich hab deinen letzten Aufsatz gelesen, der war besser als gut. Wenn du dich mit selber abfindest, sollten wir ma uns betrinken und zamm ohnmächtig werden.

Denn ich fühle mich seit Tagen schon sentimental
Den ganzen Sommer singend, trikend, bei meinen Mitbewohnern, und verbratend uns're Zeit. Erinnert ihr euch ans Wohnzimmer, aus den ganzen billionen Bierdosen und den 2 Musikanlagen?

ACH!!! Aber jetzt muss ich kriechen, um irgendwohin zu gehen. Bin jetzt nicht mehr so stark, als ich meinte.

Ich will also dass mich jemand findet, wenn ich in die Menge verloren gegangen bin. Ich will gefunden werden. Das Gras wuchs hoch, ich legte mich hin, und jetzt warte ich darauf, dass mich irgendwelche Hand aufhebt, und beim aufstehen hilft. Ich bin so lange hier gelegen, will nicht mehr hier liegen. Ich will nicht mehr hier liegen, will nicht mehr hier liegen...

Ich will nicht sterben

Alles was geschieht, soll geschehen. Und es ist alles bloß vorausbestimmt. Das los kann man nicht ändern. Nja, ich gehe weiter und vielleicht, eines Tages, dahin, wohin ich gehe.




brighteyesfantothemax am 10.10.07 12:11


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OMG ich hab heute ein französisches Mädchen getroffen und OMG!!! ich sage nur, ichbin verliebt. aber die Liebe ist bisher nur bei mir, ich muss warten bis ich's sehe dass ich vielleicht eine kleine Chance hätte.

achja und meine Kurse sind empfindlich leicht. zu der Zeit vom Ende des Semesters werde ich das vierte und fünfte Abteile von CalState Uni Grundkursen fertig gemacht haben. dann brauch ich nur noch einen Wissenschaftkurs, nen Kunstkurs, und Mathe/Englisch. Also sieht meine Ausbildung so aus, als ginge sie in die korrekte Richtung.

brighteyesfantothemax am 22.8.07 07:28


So....bin gestern Nachmittag ins Kaff angekommen. Die ganzen Landeier sehen alle das selbe aus. sie haben keinen persönlichen Styl, und anscheinend gehen die alle ins selbe Kaufhaus, wenn man's so nennen müsste, einkaufen. Leider musste ich mit einem Freundschaft entschliessen, so daß er mich in die ehhh was eine Innenstadt sein sollte...fahren würde. Bisher gibt es soweit keine hübschen Mädchen. Das näheste was ich gesehn habe mit Hübschkeit..war eine Schwarze,  und naja so etwas kann ich  schon vergessen. achja, aber gestern war so toll!!! ich habe so gut wie den ganzen Tag geschafen. und zwar so lange, dass es geschmerzt hat als ich beim Gähnen war...bzw. war ich hungernd.

Aber jetzt habe ich keine Zeit mehr, und muss morgen weiterschreiben.

brighteyesfantothemax am 19.8.07 05:16


das Wochenende

Man, dieses Wochenende war ganz anders als die in letzter Zeit. Gestern hab ich mir pizza bestellt, und ich musste meine Mitbewohner aus meinem Zimmer scheuchten. LOL aber am Ende hab ich sie beide ein Stück gegeben. LOL und heute war ich bei einem Buffet...das ist so ein Restaurant wo man soviel essen kann wie er will und ich war so gut wie den ganzen Tag da. Die haben mich am Ende des Abends endlich rausgeworfen, nachdem sie bemerkt haben daß ich beim lesen war während ich aufs Essen wartete, sich zu verdauern. Oh ich habe auch die Gabby besucht, aber ich mag sie nicht mehr, sie hält nie Wort. Immer sagt sie daß sie mich zurück anruft, und macht es nie. Immer sagt sie dass wir zum Strand oder irgendwohin anders gehen, aber sie ruft nie an wenn sie's soll. Mit so einer will ich nichts mehr zu tun haben, aber wenn ich sie im Herbt beim College sehe und wir etwas da machen, also wäre ich nicht dagegen. Ja aber man ich hab so viel gegessen dieses Wochenende. Die Leute im Buffet guckten mich die ganze Zeit zu, aber es waren keine hübsche da, nee dafür nur meistens sehr dicke schwarze Leute und so.
HMMMMMMMM.

Endlich kommt das Semester zum Schluss diese Woche und hoffentlich kann ich dann arbeiten. Ausserdem ist Arienette noch in Europa und die andern Mädchen sind wieder ins Überwintern gegangen, so zu sagen. Professorin Remy sagt ich bekomme auf jeden Fall eine A, also geht's im ganzen und großen ziemlich DOLL..............
*freu*

ausser dass ich immernoch meine Haare vermisse. 


Wünschend mir, es wäre eine neben mir.

brighteyesfantothemax am 30.7.07 09:24


Das Gefühl von Nichts

Für die meisten Leute, ist das "nichts" Gefühl schwer zu verstehen, weil die Idee von in einem stürmischen, emotionalen Wirbelwind zu sein, während auch nichts zu fühlen wirkt eher lächerlich.
Aber diese Idee ist zwar ein relativ einfaches Konzept zu erklären.

Stellt euch vor, ihr seid in einem Schneesturm, geblendet durch den Graupel, und dann geworfen durch die Schneeflocken, die scheinbar die frierenden Temperaturen genießen. Nun habt ihr ihre Handschuhe und Mützen vergessen, vielleicht die Stiefeln auch.  Da steht ihr, in der Mitte des unglaublichen Wetters.  Erstens stört euch die Kälte, sendend euch klappernden Schüttelfrost in die Körper. Was geschieht denn euch, nachdem ihr den Effekt durchgestanden haben? Eventuell, werdet ihr gegen den Schmerz der Kälte gefeit . 

          Das "nichts" Gefühl ergibt sich aus so etwas wie ein interner Schneestrum; verblendende Gedanken sind die brutalen Schneeflocken, umhüllend einem den Kopf, und schlagend die Mauern davon ab, bzw...vom Kopf...als wären die Eisstücke auf einer Windschutzscheibe.  So etwas verschlimmert irgendwelche logische Konzentration, bringend einen nervös und sprunghaftig zu sein. Biz zum punk daß er andauernd schaudert - fröstelt - in einem Versuch warm zu halten.

          Das schlimmste an dem "nichts" Gefühl ist daß man es selbst nicht verstehen kann, die stürmischen Gedanken nicht beschreiben kann - einfach ist es Kopframsch.  Wenn zu viel davon wird schmerzend offenbar, wie normalerweise, tritt man in einen Gefühlosstand, genauso wie man seine Fingern nicht fühlen kann, wenn er kalt ist. Der Kopf vereist sich, als ob er plötzlich hielte, verlierend seinen Besitzer in einer Welt aus Leere, blind, taub, und stumm.  Man fühlt gar nichts, keinen Schmerz, auch keinen Aerger, sogar auch keine Traurigkeit. Nichts.  Es ist einfach entweder das nervsamste, furchtbarste Gefühl dass man erleben kann, oder zu anderen Zeiten das beste.

brighteyesfantothemax am 22.7.07 13:48


und jetzt

warte ich die Zeit ab, bis ich meine hübschi sehen kann. das sollte heute Abend sein, aber wer weiss ob's geht. ich hasse es neben dem Telefon zu warten bis eine bestimmte Person mich anruft. ich hab den ganzen morgen und nachmittag auch gewartet. gewartet gewartet und gewartet. ich hasse das warten. wenn ich keinen eintrag heute Abend schreibe, heisst es dann dass ich bis den morgen hier geblieben sind. wartend und wartend. man, ich will in einen Zug einsteigen...irgendwohin gehen, mit dem Zug der mich weg von dieser Wohnung fahren würde. der mich zurück bringen würde, wo ich gehören sollte.

PS - wenn ich Fehler macher, ist es meistens nur typfehler. ich mache die ziemlich oft.
brighteyesfantothemax am 2.7.07 00:10


von der Freude

ich freute mich daß du gekommen warst. ich stand nervös neben dir in dem dunkeln Zimmer, bevor die anderen reingekommen waren. Wir hatten diesen Kuss gestohlen, bevor uns die andern folgen konnten. Du schautest da nen Engel aus in deiner Schwitzhose. ich guckte deine Brüste an und mir war eine Blutswelle ins Herzen angeprallt. ich liebte deine Zunge, als sie in meinem Mund war. ich liebtes, und ich wollte auch gestehen, daß ich dich geliebt hätte.
brighteyesfantothemax am 1.7.07 07:18


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